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Der weise Sparplan für alle Fälle

--- wie Sie heute anfangen können, Ihre finanzielle Zukunft abzusichern ---

Sie möchten regelmäßig (z. B. monatlich oder vierteljährlich) eine bestimmte Geldsumme sparen, um sich so langfristig ein Vermögen aufzubauen und für Ihr Alter vorzusorgen? Gut so! Doch will unbedingt gut überlegt sein, auf welches Fundament Sie sozusagen bauen, damit Sie nicht riskieren, angesparte Werte letztendlich auf die eine oder andere Art wieder zu verlieren!

Insbesondere in den aktuellen Zeiten von Weltfinanzmarktkrise, Schuldenkrise und Eurokrise sind dabei vor allem die folgenden drei möglichen zukünftigen Gefahren von Anfang an zu berücksichtigen, um keine unnötigen Risiken einzugehen:

  1. (leichte oder mittlere) Inflation

    Zunächst einmal lohnt es sich grundsätzlich stets der Erkenntnis bewusst zu bleiben, dass man Geld weder konsumieren, noch etwas daraus herstellen kann; die einzige Verwendungsmöglichkeit von Geld ist ja, es gegen etwas anderes einzutauschen. (Dies mag trivial sein, so folgt doch daraus:) Ihr Geld ist stets nur so viel wert, wie das, was Sie sich dafür kaufen können. Es ist also nur solange wertvoll, wie Sie auch gute Waren und Dienstleistungen damit bezahlen können. Negativ ausgedrückt heißt dies: sollten Sie sich für Ihr angespartes Geld irgendwann nichts mehr kaufen können, dann wäre es (auch für Sie) wertlos.

    Wenn Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse fragen, wie man denn besonders sicher etwas ansparen kann, wird Ihnen dort höchstwahrscheinlich eine verzinsliche Geldanlage empfohlen. Davon gibt es viele verschiedene Varianten: z. B. Festgelder, Sparbücher, Sparbriefe, Bausparverträge, Pfandbriefe, Bundesschatzbriefe, Industrieobligationen und sonstige diverse Schuldverschreibungen. (Auch die Beiträge an Kapitallebensversicherungen bzw. Privatrentenversicherungen werden aufgrund gesetzlicher Vorschrift größtenteils in festverzinsliche Wertpapiere investiert.) Was alle diese Angebote gemein haben, ist das Prinzip, dass Sie Ihr Geld verleihen und darauf Zinsen gutgeschrieben bekommen. Bei garantiertem Festzins können Sie sich auch (schon vorab) genau ausrechnen, wieviele Euros (uns Cents) Sie dann nach bestimmter Zeit haben werden. Doch verschafft Ihnen dies wirklich Sicherheit? Schauen Sie nicht bloß auf den Eurobetrag, der am Schluss herauskommt (denn dieser ist nur eine Zahl), sondern fragen Sie sich besser, wieviel Sachwerte Sie sich letztendlich davon leisten können! Denn nur das ist wirklich für Ihren tatsächlichen Lebensstandard wichtig.

    Folgendes Beispiel soll diesen Aspekt verdeutlichen:
    Laut Benzinpreis.de bekam man zur Zeit der Einführung des Euro-Bargelds (also im Januar 2002) für 100 € im Schnitt 92,85 Liter Superbenzin. Hätten Sie diese 100 € damals auf ein konventionelles Sparbuch mit (dreimonatiger Kündigungsfrist und) 1 % Jahresverzinsung (siehe auch Spareckzins auf OnVista.de) eingezahlt und dann zehn Jahre später (also im Januar 2012) mit Zins und Zinseszinsen wieder abgehoben, wären nun 110,45 € daraus geworden. Allerdings konnte man sich dann dafür nur noch im Schnitt 71,3 Liter Superbenzin kaufen. Dieses Beispiel zeigt, dass sich die Einlage von Geldern auf Sparkonten bei so niedriger Verzinsung keineswegs lohnt; ganz im Gegenteil, sie schmälert sogar den wirklichen Wert Ihrer Ersparnisse!

    Im Normalfall steigt das allgemeine Niveau der Preise für Wirtschaftsgüter im Laufe der Zeit von Jahr zu Jahr.
    Somit verlieren unsere Euros langfristig immer mehr an Kaufkraftwert. Der Zahn der Zeit frisst den Tauschwert des Geldes auf!

    Dieser Umstand hat folgenden Grund:
    Fragen wir uns, wie denn das gesamte Geld, das im Wirtschaftskreislauf kursiert, ursprünglich in diesen hineingekommen ist, gibt es nur eine plausible Antwort darauf: durch die Kreditvergabe von Banken (und Sparkassen)! Da Kredite ja bekanntlich (keine Geschenke, sondern lediglich) verliehene Gelder sind, folgt daraus logisch, dass jeder Euro, der irgendwann einmal (von Banken / SK. in den Wirtschaftskreislauf) geschöpft worden ist, zu späterer Zeit wieder an die Banken (bzw. Sparkassen) zurückgezahlt werden muss (und somit also wieder aus dem Wirtschaftskreislauf verschwindet). Allerdings ergibt sich dabei ein logisches Dilemma: da Kredite i. d. R. verzinst sind, reicht eine bloße Tilgung nicht; sondern es muss immer - so paradox dies auch klingen mag - zukünftig mehr Geld aus dem Wirtschaftskreislauf an die Banken (u. SK.) rückfließen als gegenwärtig insgesamt im Wirtschaftskreislauf existiert. Ergo funktioniert das System nur solange die gesamte Geldmenge ständig erhöht wird, indem immer mehr neue Bankkredite vergeben als alte bedient werden. Dieser zwingend unaufhörlichen Ausdehnung des Geldumlaufs steht jedoch die naturgegeben begrenzte Wachstumsfähigkeit der realen Wirtschaftsleistung gegenüber. Deshalb muss es im Laufe der Zeit dazu kommen, dass es insgesamt zunehmend mehr Geld im Verhältnis zu den Gütern, die sich damit kaufen lassen, gibt. Infolgedessen steigen auf Dauer die Preise für Waren und Dienstleistungen an. Diese Entwicklung nennt sich dann Inflation.

    Doch wie lässt sich sicher vermeiden, dass Sie in Zukunft immer weniger Sachwerte für Ihre Ersparnisse erwerben können?

    Ganz einfach: indem Sie erst garnicht in Geldwerte sparen, sondern direkt in Sachwerte! Auch wenn es in unserem Kulturkreis (bei dem großen Einfluss der Kreditbranche) eher unüblich geworden ist, zur eigenen Vorsorge selbst Dinge anzusammeln (statt seinen Vermögensaufbau den Finanzprodukten von Banken und Bausparkassen zu überlassen oder seiner Lebensversicherung anzuvertrauen), kann dies (insbesondere in der aktuellen Phase wieder) durchaus sinnvoll sein. Allerdings stellt sich dann überhaupt die Frage, welche Sachen sich denn dafür eignen. (Aus praktischen Gründen wollen Sie ja beispielsweise sicherlich keine Benzinkanister horten! ;-) Natürlich dürfen sie nicht verderblich sein, sollten nicht zu viel Lagerplatz erfordern und müssen vor allen Dingen (im Gegensatz zu Euro-Geld) auch immer wertvoll bleiben.

    Silber erfüllt alle diese erforderlichen Eigenschaften auf ideale Weise. Dieses rare Edelmetall (ähnlich wie auch Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium, Iridium, Osmium u. a.) ist aufgrund seiner vielen einzigartigen physikalischen, chemischen und biologisch-medizinischen Eigenschaften (wie etwa die höchste sowohl elektrische als auch thermische Leitfähigkeit, die stärkste Lichtspiegelung, antibakterielle Wirkung, u. v. a. m.) ein unverzichtbarer Industrierohstoff. Zudem besitzt es außerdem ein enormes Wertsteigerungspotenzial, weil seiner wachsenden Nachfrage ein schrumpfendes Angebot gegenübersteht: da es sich nämlich ständig verbraucht und nur ein recht geringer Teil recycelt werden kann, schätzt eine wissenschaftliche Studie die Reichweite der Silber-Ressourcen auf nur noch 29 Jahre.

  2. Deflation

    Obwohl steigende Preise eigentlich normal sind, muss dies aber nicht immer der Fall sein. In einer Wirtschaftskrise kann das allgemeine Preisniveau auch über längere Zeit unverändert bleiben oder sogar sinken.

    Der wohl häufigste Auslöser hierfür ist das Platzen einer Spekulationsblase (so geschehen etwa im Sommer 2007 mit der spanischen Immobilienblase). Dabei führt der starke Preiseinbruch kreditfinanzierter Vermögenswerte (wie Immobilien oder Aktien) zur Überschuldung vieler (privater) Haushalte. Die daraus resultierenden massiven Kreditausfälle einerseits sowie die nun deutliche Zurückhaltung der Banken bei der Vergabe neuer Kredite andererseits entziehen beide dem Wirtschaftskreislauf Geld und verstärken sich noch in ihrer gegenseitigen Wirkung. Dadurch, dass die Menschen nun insgesamt immer weniger Geld haben, können sie auch immer weniger für Einkäufe ausgeben. Damit verringert sich auch noch die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Infolgedessen werden die Preise für Waren und Dienstleistungen mangels Binnennachfrage auch nicht weiter steigen, sondern u. U. nur noch sinken.
    Dieser Ausnahmezustand nennt sich dann Deflation. Hierbei kann nach einer Weile noch ein Teufelskreis entstehen, wenn die Menschen sich an sinkende Preise gewöhnen, somit von der Erwartung ausgehen, dass sie weiter so sinken und darum bewusst ihr Bargeld horten; dann sorgen auch noch zusätzlich die sinkenden Preise indirekt wiederrum für noch geringere Binnennachfrage. Schließlich ist die Geld- und Wirtschaftspolitik gefordert, in diese Dynamik einzugreifen, um eine große Depression zu verhindern.

    In solcher Situation ist besondere Vorsichtig geboten. Falls Sie dennoch in Wertpapiere investieren wollen, informieren Sie sich zumindest unbedingt, ob deren Emittenten wirklich krisensicher aufgestellt sind! Sollten sie nämlich einmal pleite gehen, gingen Sie im schlimmsten Falle leer aus. Dies gilt freilich sowohl für Aktien (die Ihnen einen Anteil an einer Gesellschaft verbriefen) als auch für Renten (die Ihnen eine Forderung an eine Gesellschaft verbriefen).
    Darüberhinaus sind aber bei einer Bankenkrise auch Ihre Gelder auf Bankkonten nicht mehr sicher. Denn dieses sogenannte Einlagengeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur eine Forderung darauf. Sollte Ihre Bank also eines Tages Insolvenz anmelden, dann würden zunächst sofort alle Kundenkonten gesperrt, sodass alle Ihre dortigen Guthaben nicht mehr verfügbar wären, bis entschieden ist, wieviel Sie erstattet bekommen. Das hängt dann von den (jew. vorhandenen) Einlagensicherungen ab.
    Auch bei reinen Sachwert-Investitionen (im Gegensatz zu Geldwerten), wie z. B. Immobilien, Gebrauchsgegenständen oder Sammelobjekten, drohen v. a. mittelfristig Verluste, wenn deren Preise sinken.
    Möchten Sie aber lieber ganz auf Nummer sicher gehen, dann vermeiden Sie in Krisenzeiten besser alle Arten von Wertpapieren, Bankeinlagen und reinen Sachwerten!

    Doch welche Alternative bleibt dann noch übrig? Gibt es irgendeine Anlagemöglichkeit, die alle diese Risiken ausschließt?

    Ja, Bargeld ist während einer Deflation (allerdings i. d. R. nicht bei einer Inflation) ein gefragtes Wertaufbewahrungsmittel. Doch das müssen nicht unbedingt Euros sein. Suchen Sie sich stattdessen besser die härtesten, stabilsten Währungen der Welt aus! Dies sind wohl zweifelsfrei Gold und Silber. Beide haben (in Münzen geprägt) eine Jahrtausende alte Tradition als Kurantgeld und in all der Zeit nicht an Wert verloren. Dies trifft so auf keine andere Währung zu, die es jemals in der Geschichte der Menschheit gegeben hat. In diesem Zusammenhang können der Gold- und Silberkurs auch als Krisenindikator interpretiert werden.

    Die optimale Lösung, von der Sie sowohl bei einer Inflation als auch bei einer Deflation profitieren, ist also Silber (als einziges der Edelmetalle, das nur die Vorteile von Sachwerten und Geldwerten gänzlich vereint). Damit Sie Ihre Ersparnisse tatsächlich gegen alle Risiken absichern, sind noch folgende zwei Voraussetzungen zu berücksichtigen:

    1. Kaufen Sie Silber nur in physischer Form (am besten als Münzen oder Barren) um dadurch Emittentenrisiken zu vermeiden! Wenn Sie hingegen Silber-Fonds, Silber-Optionsscheine oder sonstiges sog. Papier-Silber kaufen, dann erwerben Sie nicht direkt den Besitz am Metall, sondern nur abstrakte Rechte (auf versprochene Leistungen).

    2. Investieren Sie in regelmäßen zeitlichen Abständen (z. B. monatlich oder vierteljährlich) eine fixe Geldsumme in Silber um dadurch Kursrisiken zu umgehen! Da sich der Silberpreis täglich ändert, würde bei einem einmaligen (größeren) Silberkauf der Erfolg Ihrer Investition davon abhängen, ob Sie einen glücklichen Zeitpunkt erwischt haben. Mit regelmäßigen (kleineren) Silberkäufen hingegen gleichen Sie kurz- oder mittelfristige Kursschwankungen einfach aus und brauchen sich darüber dann keine Sorgen zu machen. Wenn Sie zudem immer den gleichen Euro-Betrag in Silber tauschen, profitieren Sie sogar davon. Denn dann kaufen Sie quasi automatisch mehr Mengen zu billigen Preisen und weniger zu teuren, sodass Ihre (durchschnittlichen) Einstandskosten stets entsprechend niedrig bleiben.

    Auch wenn eine Deflation (wie in Japan) sehr lange anhalten kann, so kann sie dennoch (wie oben erklärt, siehe Abschnitt 1. Inflation) in einem kreditgeschöpften Geldsystem wie dem unseren (und wie heutzutage schon in praktisch allen Währungsräumen der Welt, egal ob Euro, US-Dollar, Britisches Pfund, Schweizer Franken oder Yapanischer Yen usw.) kein stabiler Zustand sein. Schließlich ergibt sich der Grund dafür, dass die Geldmenge (im gesamten Wirtschaftskreislauf) nur vorrübergehend, aber nicht ewig schrumpfen kann, schon aus einfach nachzuvollziehender Logik: denn spätestens bis es kein Geld mehr gibt, würde das Finanzsystem natürlich zusammenbrechen. Damit dies nicht geschieht, kann die Geldmenge allerdings wieder erhöht werden. Dazu hat die Zentralbank verschiedene Instrumente zur Hand, um entsprechende Maßnahmen gegen die Deflation vorzunehmen: so kann sie etwa die Leitzinsen (oder den Mindestreservesatz) senken, um Geschäftsbanken zu leichterer Kreditvergabe zu motivieren; oder sogar Staatsanleihen ankaufen, um den öffentlichen Haushalten direkt finanzielle Mittel zukommen zu lassen. Gerade diese letztere (wenn auch durchaus radikale und sehr umstrittene) Maßnahme verhilft auch den Staaten (siehe dazu auch Abschnitt 3. Hyperinflation), ihren Beitrag gegen die bei einer Deflation drohende volkswirtschaftliche Abwärtsspirale zu leisten, etwa durch Konjukturprogramme (Stichwort: Abwrackprämien) um die Binnennachfrage zu beleben oder Hilfsmittel für angeschlagene Kreditinstitute (Stichwort: Bankenrettungsaktionen), um eine eventuelle Kreditklemme zu überwinden.

  3. (schwere Inflation oder) Hyperinflation

    All dies birgt aber eine Gefahr in sich: sobald diese (geld- und wirtschaftpolitischen) Wiederankurbelungsversuche (der Geldwirtschaft) endlich ihre Wirkung zeigen, kann die damit bekämpfte Deflation kräftig in ihr Gegenteil umkippen: nämlich in eine (unter Umständen sehr) starke Inflation. Um den Zusammenhang zu veranschaulichen, diene folgendes Gleichnis.

    Stellen Sie sich vor, ein Zentralbänker möchte seine Osterglocken mit einem Gartenschlauch gießen, bei dem allerdings der Sprühkopf am Ende verstopft ist; obwohl der Wasserhahn leicht aufgedreht ist, kommt also kein Tropfen heraus. Daraufhin dreht er den Hahn weiter auf. Kommt nun immernoch kein Wasser am Ende heraus, dreht er ihn immer weiter und weiter auf, bis irgendwann der Wasserdruck schließlich so stark wird, dass der Sprühkopf herausplatzt und das Beet überflutet wird. Dann muss er aber den Hahn schnell genug wieder zudrehen, um zu verhindern, dass seine Blumen ertrinken. Ob es ihm noch gelingt, ist fraglich.

    So unterschiedlich verschiedene Staaten und Länder auch regiert werden, zeigt sich doch, dass die Haushalte in allen modernen Volkswirtschaften im Laufe der Jahrzehnte eines gemeinsam (gehabt) haben: die öffentlichen Ausgaben sind gegenüber den (Steuer-)Einnahmen permanent gestiegen und dadurch auch die öffentlichen Schulden und Zinsausgaben. Gerät ein Land dann in Finanzierungsschwierigkeiten, z. B. weil auch die ihm Geld verleihenden Geschäftsbanken wiederum in Finanzierungsnot geraten (sind), also nicht mehr genug Kredite vergeben können (um ihrer Mindestreserveverpflichtung nachzukommen), folgt eine Staatsschuldenkrise. Was die Euro-Mitgliedstaaten angeht, so scheint sich der (in der Euro-Zone wohl mehrheitliche) politische Wille für einen internationalen Finanzausgleich (Stichwort: EFSF und ESM) und die Vergemeinschaftung von Schulden (Stichwort: Euro-Bonds) durchzusetzen, um Zahlungsausfälle einzelner Euro-Staaten auszubügeln (obwohl dies eigentlich im Maastricht-Vertrag mit seiner No-Bail-Out-Klausel ausdrücklich ausgeschlossen wurde). Da sich allerdings nicht nur einige sondern alle Eurostaaten Jahr für Jahr neuverschulden (wenn auch in äußerst unterschiedlichen Dimensionen), wird dadurch das Grundproblem nicht gelöst, stattdessen aber Zeit gewonnen.
    Früher oder später bleibt überschuldeten Staaten nur noch eine Möglichkeit, um zahlungsfähig zu bleiben: indem sie sich das Geld direkt bei der einzigen Institution leihen, die (theoretisch) unbegrenzt viel Geld schöpfen kann, und zwar bei ihrer Zentralbank. Während der Maastricht-Vertrag den Staaten auch den direkten Verkauf eigener Anleihen an die Europäische Zentralbank (EZB) eigentlich untersagt, wird auch dieses Verbot vermutlich notgedrungen umgangen werden, indem (praktisch als Hintertürlösung) dann noch der sogenannte Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) als Geschäftsbank dazwischengeschaltet wird.

    Ist diese Voraussetzung geschaffen, kann so gut wie unbegrenzt viel Geld in den Wirtschaftskreislauf gepumpt werden. Schießen dann als Folge die Preise unaufhörlich in die Höhe, werden als Reaktion darauf die Wirtschaftsteilnehmer (sowohl Verbraucher als auch Unternehmen) zu Hamsterkäufen neigen, um ihre dem Wertverfall ausgelieferten Geldbestände so gering wie möglich zu halten. Dies wiederum wird die Geschwindigkeit des Geldumlaufes und damit der Preissteigerungen zunehmend anheizen, sodass die Inflation aufgrund ihrer sich selbst beschleunigenden Wirkung außer Kontrolle gerät. Sobald das allgemeine Preisniveau weniger als 50 Tage braucht, um sich zu verdoppeln, spricht man (nach gängiger Definition) von einer Hyperinflation.

    Zu den wichtigsten Funktionen von Geld gehört - neben der als Zahlungsmittel - die als Rechenmaßeinheit und Wertaufbewahrungsmittel. Da inflationäres Geld nicht wertbeständig ist, kann es diese Funktionen aber nicht (mehr) erfüllen und daher als Geld nicht richtig akzeptiert werden. Als Ersatz eignen sich andere Währungen oder (auch) standardisierte Tauschwaren.

    Die weltweit höchste Akzeptanz unter den wertbeständigen Tauschobjekten haben Anlage-Münzen und Feinmetall-Barren LBMA-zertifizierter Hersteller (insbesondere aus Edelmetallen), da diese als gesetzliches Zahlungsmittel gelten und somit auch von Banken und Sparkassen angenommen werden. Unter diesen bietet vor allem Feinsilber in Form von Bullion-Münzen und bankfähigen (geprägten) Kleinbarren aufgrund ihrer herausragenden Fungibilität den sicherlich größten praktischen Nutzen als Tauschmittel: damit werden Sie in Zeiten extremer Inflation sogar Ihre Brötchen bezahlen können.

    Gut für Sie, wenn Sie schon lange vor der Preisexplosion angefangen haben, Silber anzusparen! Wird Silber erst einmal nicht nur von der Industrie (für zahlreiche Anwendungen), dem Schmuckgewerbe (zur Verarbeitung) und von Spekulanten (zur Krisenabsicherung), sondern außerdem noch von der breiten Bevölkerung (als Geldersatz) nachgefragt, dann dürfte dies seinem Kaufkraftwert noch zusätzlichen Schub geben.

Daraus lässt sich für Sie persönlich ganz klar folgende Handlungsempfehlung ableiten:

  • Haben Sie noch Kapitallebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder Bausparverträge laufen, erwägen Sie, ob Sie sie nicht besser beitragsfrei stellen möchten! Haben Sie noch Banksparpläne laufen, dann informieren Sie sich, unter welchen Bedingungen Sie die Sparbeiträge gegebenenfalls ruhend stellen können!

  • Starten Sie jetzt Ihren physischen Silber-Sparplan und freuen Sie sich, Monat für Monat mehr finanzielle Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit in Ihren Händen zu halten!

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